Strom erzeugen im Heizungskeller
Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert In Japan sind sie schon seit 2003 am...

Um die Entwicklung der regenerativen Energieerzeugung bewerten zu können, erstellt die naturkraft-region mit Unterstützung der Energieversorger einen Energiebericht für die Landkreise Hersfeld-Rotenburg und Schwalm-Eder. Voraussetzung dafür war die Bereitschaft der zuständigen Versorgungsunternehmen, die dazu erforderlichen Daten zu liefern, das Einverständnis der betroffenen Kommunen vorausgesetzt. Eine vorbildliche „Einspeise- und Absatzstatistik der leitungsgebundenen Energie“ stellte jetzt E.ON Mitte für alle teilnehmenden Kommunen gebündelt zur Verfügung. „Mit dieser Datengrundlage fällt die Auswertung im Bereich Strom sehr viel leichter und wir bekommen schnell ein Bild über die Entwicklung der Stromerzeugung aus Biomasse, Sonne, Wind und Wasserkraft“, stellte Dr. Brigitte Buhse, Geschäftsführerin der naturkraft-region, erfreut fest. Die erste Förderphase der Bioenergieregionen, zu denen die naturkraft-region gehört, endet im Juli 2012. Mit dem Energiebericht soll gezeigt werden, was sich in den vergangenen drei Jahren bewegt hat. Dabei steht natürlich vor allem die Bioenergie im Fokus der Untersuchung. „Im Bereich der Wärmeerzeugung und -nutzung aus Biomasse fällt die Auswertung deutlich komplizierter aus, da wir hier keine gebündelten Daten vorliegen haben“, so die Geschäftsführerin weiter, „doch ist diese umso wichtiger, um zu erkennen, worauf wir unsere künftigen Aktivitäten richten müssen.“
Viele Bereiche konnten von der bisherigen Arbeit der naturkraft-region profitieren, die in den vergangenen drei Jahren messbare Wertschöpfungseffekte hinterlassen hat. „Wir unterstützen die Produktionsketten, die durch die Nutzung unserer heimischen Biomasse entstehen, mit zahlreichen Aktivitäten insbesondere der Öffentlichkeitsarbeit beim Verbraucher.“ Durch eine Mitgliedschaft in der naturkraft-agentur können Kommunen und Unternehmen die Arbeit der naturkraft-region auch in Zukunft sicherstellen und diese als Instrument des gemeinsamen Marketings nutzen. Nur mit genügend eigenem Engagement kann die Förderung auch für die nächsten drei Jahre in die Region geholt werden.
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